Category: Language Linguistics Writing In German

By Simon Baar

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, notice: 1,6, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, summary: Kritische Beleuchtung der Bedeutung der Gralssuche mit metaphorischem Ansatz.

1. Die sukzessive Einführung des Grals in die Geschichte

Der Gral in Wolfram von Eschenbachs ,,Parzival" ist deutlich von den Varianten zeitgenössischer Darstellungen wie Chretien de Troyes ,,Percerval", der gesamtkonzepttonal als Vorlage des deutschen Dichters gilt oder Robert de Borons ,,Le Roman du Saint-Graal" abzugrenzen: Bereits die komplexe Einführung und Weiterstilisierung des Grals auf mehrschichtiger Ebene deuten auf die Bedeutung dieses Moments für das Gesamtwerk hin:
Zum einen wird der Gral sukzessiv in die Geschichte eingeführt, zum anderen werden sowohl die literarische Gestalt Parzival wie auch die literarischen Rezeptenten seien es Hörer oder Leser an dieses zentrale Thema herangeführt. Dem scheint zunächst die Handlung des V. Buches zu widersprechen, wenn sowohl Protagonist wie auch Leser vom plötzlichen Auftreten, um nicht zu sagen der kurzzeitigen Zentralisierung des Grals überrascht und zeitgleich überfordert werden. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass bereits zuvor Andeutungen zur Gralsthematik gemacht werden, wenn etwa der Protagonist bereits im Prolog mit ,,wunders vil des dran geschiht" in Verbindung gebracht wird, Parzival im Buch IV für die Beendigung einer Hungersnot mitverantwortlich zeichnet (was wiederum eine Parallele zur Wundereigenschaft des Grals ist) oder der junge Held mit übermenschlichen Fähigkeiten assoziiert wird: ,,daz er bî dem tage reit,/ ein vogel hetes arbeit,/ solt erz allez hân erflogen."
Auch die vielzitierte ,,tumpheit", der Parzival die versäumte Frage beim Gral zu verdanken hat, wird einerseits bereits bei der Einführung des Helden deutlich, andererseits vor dem eigentlichen Treffen mit dem Gral vermeintlich aufgehoben: ,,sît er tumpheit âne wart" Auch schafft erst das Versagen des Protagonisten beim ersten direkten Kontakt mit dem mystischen Stein die literarische Vorraussetzung für die weitere Entwicklung von einerseits der individual Parzivals selbst, als auch andererseits des Handlungskomplexes innerhalb der Gesamtstruktur.

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By Simone Horstmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, observe: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Linguistik „Beratungsgespräche“, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In den letzten Jahren haben Phone-In Sendungen wie ‚Domian’ eine besondere Präsenz im Radio erreicht; Schätzungen gehen von 40.000 bis 60.000 Anrufen seasoned Abend bei ‚Domian’ aus. Obwohl Jürgen Domian kein ausgebildeter Sozialarbeiter oder Psychologe ist, finden im Rahmen der Sendung regelmäßig entsprechende Gespräche statt; dabei bleiben den Anrufern von der Begrüßung, über Problemschilderung bis hin zur Raterteilung Domians nur wenige Minuten Zeit.
Die vorliegende Arbeit möchte sich im Hinblick darauf mit den Konsequenzen der medialen Öffentlichkeit beschäftigen; ausgehend von grundlegenden Überlegungen zu medialbedingten Deformationen der Gespräche sowohl in struktureller als auch in aspektbezogener Hinsicht sollen diese Probleme anhand von Transkripten erläutert werden. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung der Problematik unter Berücksichtigung der erarbeiteten Aspekte.

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By Ulrike Ziegler

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, observe: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, summary: Ziel dieser Arbeit ist es, Rilkes poetologische Grundlagen des mittleren Werks herauszuarbeiten. Im Zentrum steht dabei der daraus resultierende Gedichtstypus, das Dinggedicht. Im ersten Schritt soll die Entwicklung zur neuen Kunstauffassung dargestellt werden, weiter sollen die verschiedenen thematischen Schwerpunkte und Gestaltungskonzepte der Neuen Gedichte aufgezeigt werden. Eine genauere examine folgt dann anhand des Gedichts Das Karussell. Dabei soll zuerst mit der formalen Untersuchung gezeigt werden, inwiefern sich die Poetologie im textual content niederschlägt. In einem nächsten Schritt soll das Gedicht unter zwei Aspekten genauer betrachtet werden. Im ersten Teil stehen dabei die Themen Dasein und Kindheit im Zentrum, zweitens soll dargestellt werden, wie sich das Gegenüber − ein zentrales point des Dinggedichts − konstituiert und welche Prozesse durchlaufen werden.

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By Florian Fix

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, notice: 1, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am major (Institut für deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Lautwandel und Lautgeschichte, sixteen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In diesem Werk möchte ich mich eingehender mit den aktuellen Ergebnissen zur Datierung der 2. Lautverschiebung beschäftigen sowie die ersten Belege des proprialen Wortschatzes für den Lautwandel bei den oberdeutschen Stämmen detailliert darstellen.
Um dies zu leisten, soll zunächst ein Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung gegeben und verschiedene Methoden zur Erforschung der 2. Lautverschiebung aufgezeigt und diskutiert werden. An dieser Stelle sollen auch die ersten bekannten Belege für die durchgeführte 2. Lautverschiebung genannt und bezüglich ihrer Aussagefähigkeit kategorisiert werden.
Anschließend möchte ich anhand einer Referierung und Diskussion der Arbeiten Theodor Steches darstellen, auf welche Weise Personennamen zur Datierung der Lautverschiebung herangezogen werden können. Eine gesonderte Betrachtung soll dem kontrovers diskutierten, auch bei Steche erwähnten Namen Butilin anhängen.
Nachfolgend sollen die Methoden und hypothetischen Ergebnisse sowohl von Stefan Sonderegger, der Ortsnamen der deutschsprachigen Schweiz bezüglich der 2. Lautverschiebung untersucht, als auch von Wolfgang Haubrichs, welcher anhand von Ortsnamen die Lautverschiebung im Langobardischen zeitlich zu bestimmen versucht, dargestellt und einer kritischen Betrachtung unterzogen werden.
Das Hauptaugenmerk dieser Hausarbeit soll – wie schon aus dem Titel ersichtlich ist – auf einer Diskussion der Methoden einerseits, ferner jedoch auf einer kritischen Betrachtung der für die Namensforschung relevanten frühen Quellen liegen. Zu diesem Zwecke soll zuerst über die St. Gallener Urkunden und das Salzburger Verbrüderungsbuch referiert, anschließend die dort verzeichneten Namen nach lautverschobenen Konsonanten durchsucht werden, um schließlich eine Deutung in Bezug auf die 2. Lautverschiebung geben zu können.
In allen Teilen der Hausarbeit soll immer wieder thematisiert werden, welche Problematik einer eindeutigen Datierung der 2. Lautverschiebung entgegensteht.

Um dies zu leisten, soll einschlägige Forschungsliteratur verwendet werden, im Besonderen werde ich mich auf die Arbeiten zur 2. Lautverschiebung von Judith Schwerdt beziehen.

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By Julia Limmer

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, be aware: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Kreuzzugsepik, Sprache: Deutsch, summary: Mit dem Karl hat der Stricker ein Werk geschaffen, das besonders für die Überlieferung der Karlsgeschichte eine große Rolle spielt, aber es scheinbar nicht vermag aus dem Schatten der Vorlage, des Rolandsliedes des Pfaffen Konrad, zu treten. Ob es sich bei der Karlsbearbeitung des Strickers tatsächlich um eine Erneuerung der Vorlage handelt oder lediglich um eine Übersetzung in eine modernere Sprache soll in der vorliegenden Arbeit diskutiert werden.
Um der Frage nach dem Grad der Erneuerung des Karlsstoffs nachzugehen, ist es zunächst notwendig, die Entstehungsgeschichte des Karl genauer zu betrachten. Anschließend soll ein Vergleich des Karl mit dem Rolandsliedes angestellt werden. Jedoch wird dabei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Vielmehr ist es Ziel der Arbeit, anhand des Aufbaus und ausgewählter inhaltlicher Besonderheiten einen Überblick zu entwickeln, der es zulässt, eine Lösung der oben aufgeworfenen Fragestellung zu skizzieren.

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By Anne Hessel

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, notice: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, nine Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Da Schillers Lebenslauf sehr facettenreich und zudem einer Vielzahl von Lesern vertraut ist, möchte ich mich bei meinen Ausführungen lediglich auf die Ereignisse beschränken, die als ausschlaggebend für die Niederschrift seines Dramas „Kabale und Liebe“ zu sehen sind. Friedrich Schiller wird am 10.11.1759 in Marbach geboren. Wie die meisten Stürmer und Dränger stammt er aus kleinbürgerlichen Verhältnissen und wird insbesondere von der Strenge seines Vaters und der tiefe Religiosität seiner Mutter geprägt. „Ihr Christenglaube hat etwas schwärmerisches, des Vaters Christentum ist von rigoroser artwork, sein Gott ist der allmächtige Vater und der allwissende Richter. Der Geist des schwäbischen Pietismus dürfte in beiden Eltern, in unterschiedlicher Weise, wirksam gewesen sein.“1 Aus diesem Grund bestimmt der Vater seinen Sohn zum Geistlichen und sieht ein Theologiestudium für ihn vor. Doch schon bald wird der württembergische Herzog Karl Eugen auf den begabten Friedrich aufmerksam und legt seinem Vater nahe, den Jungen seine neu gegründete militärische Karlsschule besuchen zu lassen, an der er sich fleißige und willfährige Beamten zur Verwaltung seines Staates heranziehen will. Dort beginnt der junge Schiller zunächst ein Jurastudium, das er nach dem Umzug der Akademie nach Stuttgart zugunsten eines Medizinstudiums abbricht. Obwohl Friedrichs poetische Neigungen schon früh entdeckt werden ist auf der Karlsschule kein Platz für persönliche Freiheit und Individualität, sodass sich der Junge der absolutistischen Herrschaft des Herzogs beugen muss. Denn für einen sich auflehnenden Geist wie den jungen Schiller ist hier kein Platz. Erst nach dem bestandenen Examen beginnen die privaten und dichterischen Sturm- und Drangzeiten Schillers.

[...]

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By Anna Bockhoff

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, be aware: 1,8, Universität Paderborn (Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, summary: Zerrbild oder Zeitbild – Houellebecqs Elementarteilchen
Einem Werk, das die Öffentlichkeit in einem solchen Maße zu spalten vermochte, wie es Michel Houellebecqs Roman Les particules élémentaires beschieden battle, muss ein Kern innewohnen, der den Menschen betroffen macht, der ihn zum Nachdenken bewegt und zum Weiterdenken animiert.
Dementsprechend reicht die Spanne der Rezensionen in den wichtigsten Feuilletons von hymnischen Elogen über die Erneuerungsfähigkeit der französischen Literatur bis hin zu völlig entnervten Verrissen eines „zweifellos misslungenen Buches“ . Auch die in der Sekundärliteratur hergestellten Bezüge sind wider-sprüchlicher Natur.
Diese Heterogenität des Urteils magazine zunächst dahin gestellt bleiben – nur allzu oft ist das heute von den Kritikern geschmähte Machwerk der Geniestreich von morgen. Thematisch aufgenommen seien vielmehr verschiedene Aspekte der Betroffenheit, die durch die Lektüre, durch die Ängste und Hoffnungen der an dem Roman Beteiligten provoziert werden – beteiligt sind in diesem Sinne nicht nur die Figuren des Romans, sondern auch der Autor und seine Leser. Aufgenommen wird damit die Frage nach der Kraft, die die Romanfiguren handeln lässt, wie sie handeln, den Autor schreiben lässt, used to be und wie er schreibt und die auch den Leser gefangen nimmt und zu einem je eigenen Erleben und Urteilen führt. Es wird gefragt nach der Kraft der Sehnsucht und der Rolle, die sie in Houellebecqs Roman einnimmt.

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By Norbert Krüßmann

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, be aware: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Mittelhochdeutschen Märendichtung, five Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Das Schwankmäre "Der Rosendorn", auch überliefert als "Vô den wurczgarten" und "Vô dem weissen rosen dorn", das in der Forschung bisher vor allem unter gattungsspezifischen Gesichtspunkten behandelt wurde, wird erstmals inhaltlich interpretiert. Dabei werden besonders die Metaphernfelder von Sexualität und Kommunikation erörtert.

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By Juliane Berndt

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, word: 2,0, Universität Potsdam (Germanistik), Sprache: Deutsch, summary: Gliederung
1. Einleitung
2. Möglichkeiten und Grenzen des Vergleichs
3. Die Autorinnen
3.1. Margarete Buber-Neumann
3.2. Barbara Reimann
3.3. Erika Riemann
4. Die biografischen bzw. autobiografischen Texte
4.1. Margarete Buber-Neumann: "Als Gefangene
bei Stalin und Hitler"
4.2. Barbara Reimann: "Die Erinnerung darf nicht sterben…"
4.3. Erika Riemann: "Die Schleife an Stalins Bart"
5. Umstände der Verhaftung
6. Die Haftanstalten
6.1. Der Gulag
6.2. Das Konzentrationslager/Arbeitslager
6.3. Das sowjetische Speziallager
7. Vergleich der Beschreibung der Haftbedingungen
7.1. Die Ankunft im Gefängnis, Isolationshaft und Folter
7.2. Die allgemeinen Haftbedingungen
in den Lagern/Gefängnissen
7.3 Die Gemeinschaftsgefüge
7.4. Rolle der politischen Überzeugung während der Haft und ihre
Auswirkungen auf den Text
8. Die Auswirkungen von Rehabilitation und Ignoranz (nach der
Entlassung) auf die Schreibmotivation der Autorinnen
9. Fazit
10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung
"Wenn guy die Berichte von Menschen liest, die beide Typen von Lagern
überlebt haben, dann springen eher die unterschiedlichen Erlebnisse der Opfer als die Unterschiede zwischen beiden Lagersystemen ins Auge. (...) In Deutschland konnte guy an der Grausamkeit, in Russland an der eigenen Verzweiflung sterben. In Auschwitz konnte guy in der Gaskammer zu Tode kommen, an der Kolyma im Schnee erfrieren. Der Mensch konnte in einem deutschen Wald oder in der sibirischen Tundra, bei einem Unfall im Bergwerk oder in einem Viehwagen sein Leben lassen. Am Ende aber erzählt jedes Menschenleben seine eigene Geschichte."

Im Folgenden soll die literarische Verarbeitung dreier Texte
verglichen werden, die sich mit der Haft in Gulag, Konzentrationslager und
Speziallager befassen. Margarete Buber-Neumann und ihre Teilbiografie
„Als Gefangene bei Stalin und Hitler“2 thematisiert das Lagersystem des Gulags unter Stalinistischer Herrschaft und das des Konzentrationslagers bis zur Befreiung 1945. Zum Vergleich dienen die biografischen Texte „Die
Erinnerung darf nicht sterben...“3 von Barbara Reimann mit ihren
Erfahrungen der Internierung im Konzentrationslager Ravensbrück, sowie die Biografie „Die Schleife an Stalins Bart“4 von Erika Riemann, die von der Haft in verschiedenen deutschen Gefängnissen und dem Überleben im Speziallager Sachsenhausen berichtet.
Der betrachtete Zeitraum von 1938 bis 1954 setzt sich aus den
Verhaftungs- und Entlassungsdaten der Autorinnen zusammen.

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By Karin Daiß

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, observe: 1,0, Universität Karlsruhe (TH), Veranstaltung: HS: Schmerz, Leid, Trauer, Klage in der Literatur des Mittelalters, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Wenn wir uns das vormoderne traditionelle Strafsystem vergegenwärtigen […] stellt es sich uns als ein Theater des Schreckens dar mit seiner Grausamkeit und Rohheit sowie mit seinen abergläubischen Ritualen und dem makaberen Zeremoniell, in das die Strafhandlungen eingebunden waren.“
(Dülmen, Richard van: Theater des Schreckens; 1985; S. 7.)

Spricht guy heute vom Mittelalter, so wird dieses Zeitalter oft als düsteres Zeitalter dargestellt. Eine Rechtsituation wie wir sie heute kennen, battle damals noch undenkbar. „Folter als Mittel der Wahrheitsfindung“ stellt einen Abriss des Rechtssystems im 12. und thirteen. Jahrhundert dar, belegt die Wiederkehr der Folter anhand von Gesetzen, Fakten und Daten und stellt darüber hinaus einige Foltermethoden vor.
Folter - schaurig und faszinierend zugleich.

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